Spieglein, Spieglein an der Wand ...
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Die Mystik und Faszination, die Spiegel seit altersher auf uns Menschen ausüben lassen sie zu außergewöhnlichen Objekten werden. Der Zwiespalt zwischen Nutzen und Ästhetik klafft aber oft auseinander.

Was passiert denn jeden Tag? Wir schauen in den Spiegel, zur Kontrolle, fragen uns: "Wie sehe ich aus? Wie wirke ich nach außen, auf andere?" Fragt nicht jeder von uns sich das jeden Tag? Selbstgefällig manchmal oder allzu kritisch? Wir reflektieren, spiegeln uns und genau darauf möchte ich in vermehrtem Maß aufmerksam machen. Wir reflektieren nicht nur unser Äußeres, die Oberfläche, sondern vielmehr unser "Selbst", unser Sein ist es, das wir betrachten und weiterentwickeln sollten. Der Spiegel ist an sich ein wertvoller "Funktionsgegenstand", hilft er uns doch, uns besser wahrzunehmen und deshalb gebührt ihm auch ein angemessener RAHMEN.

Ich verbinde beides: den außergewöhnlichen Rahmen und den Nutzeffekt des Spiegels.
Derzeit fertige ich keine Spiegel mehr an, da ich in andere Räumlichkeiten umgezogen bin und dort keine Möglichkeit mehr dazu habe.
Spiegel Spiegel Spiegel

"Labyrinth"

"Chartres"

"Stufenpyramide"